damisch-derisch präsentiert

HAZMAT MODINE
Freitag 07.06.2019 – 20:00 Uhr
Graz, Generalmusikdirektion | Karten bestellen

Nach einer globalen Reise im Jahr 2018, die Hazmat Modine von Indien, Europa, Mexiko bis nach China führte, kehren sie im Frühsommer 2019 nach Europa zurück. Und pünktlich zur Tournee erscheint das neue Album "BOX OF BREATH" auf Vinyl und CD.

Das New Yorker Oktett Hazmat Modine verströmt eine Menge „heißer Luft“, wie sein Frontmann und Gründer Wade Schuman (Harmonika, Gesang, Gitarre) meint – nicht nur wegen seiner drei Bläser (Tuba, Saxofon, Trompete), sondern auch, weil diese Band einen noch nie da gewesenen Facettenreichtum auskocht, der mit Violine, Schlagzeug und zwei Gitarren gewürzt wird.

New York war schon immer der Schmelztiegel verschiedener Musikkulturen. Das verkörpert mehr denn je Hazmat Modine, eine der angesagtesten Bands der Stadt, die die Wurzeln der amerikanischen Musik mit verschiedenen Formen der Weltmusik vermischt und somit einen eigenen Sound kreiert. Was da wirbelt und tanzt, heult und lacht, erwächst aus den Wurzeln des Blues, Country, Klezmer, Jazz, Rock´n´Roll, aus Balkan Beats, Calypso, afrikanischer Musik...

Schon mit ihrer ersten CD „Bahamut“ (erschienen im Jahr 2007) wurden sie auch in Europa in ihrer Einzigartigkeit und mitreißenden Spielfreude wahrgenommen. Seitdem konzertiert die Band weltweit auf renommierten Jazz-, Folk- und Weltmusikfestivals denn besonders live sind Hazmat Modine ein atemberaubendes Erlebnis: Die Band um Wade Schuman überzeugt mit ungeheurer Spielfreude und Energie. Wie die Musiker lachend drauflos improvisieren, sich gegenseitig beflügeln und das Publikum zum Tanzen bringen, ist Musik gewordene Lebenslust. Die Tuba ersetzt dabei den Bass, Frontmann Wade Schuman singt wie ein liebeskranker Bluesman, wie Tom Waits im Stimmbruch, Mundharmonika und Akkordeon kommen virtuos zum Einsatz. Die beiden Gitarren klingen wie von Ali Farka Toure inszeniert, Trompete und Schlagzeug entfernen sich weit von ihrer angestammten Funktion. Die unerwarteten instrumentalen Töne kommen aus der Violine, dem Cimbalon, einer hawaiianischen Steel-Gitarre, Kontrabass-Saxofon, Banjo und armenischer Duduk.

Wenn Sie wissen wollen, wie das klingt – kommen Sie am 7. Juni in die Generalmusikdirektion und Ihre Ohren werden Staunen!

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